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N.A.s Space |
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Der letzte Blog: Das Ende von "N.A.'s Space"In eigener Sache
Da Microsoft mir seit Mitte Juli 2009 das Einstellen neuer Text-Beiträge in diesen Blog verweigert, den Zugang blockiert und trotz Reklamationen nicht wieder freigibt, kann ich diesen Spaces-Blog nicht weiterführen. Auch dieser Text konnte nur mit einem Kunstgriff (als Eintrag in den letzten, bereits erstellten Text-Raum) eingestellt werden (der vorherige Text wurde dafür gelöscht). Es wird der letzte sein. Dieser Boykott reiht sich nahtlos ein in die okkulte Totalbehinderung und –vernichtung aller Aspekte meines Lebens, aller meiner Bemühungen, auf jeder Ebene, in jeder Hinsicht, die der Okkult-Mob der selbsternannten „ko(s)mischen Hierarchie“ von dement gewordenen Spießerkrüppeln der Artigfressen-Image-Sorte, mit tausend willigen, mehr oder weniger blinden Helferlein und Handlangern wie Ihnen, in allen Ämtern und Institutionen und Firmen und Familien und Vereinen und Lebensbereichen und auf allen Ebenen (ohne deren verblödet-verblendete Handlangerschaft sie überhaupt nichts hätten, schon gar keine „Macht“), seit Jahrzehnten ebenso brutal wie hemmungslos, ebenso sinn- wie aussichtslos (von der Lebensvernichtung per se mal abgesehen), betreibt. „Lebendig begraben“ nennen sie ihren Marionetten und Handlangern gegenüber dieses „Spiel“ – die alle zu debil und verblendet sind, einmal danach zu fragen, wie eine dement okkultisierte Horde flachhirniger Einfaltsspießer-„Ko(s)miker“ aller Lebensbereiche und Gesellschaftsschichten, deren „erhabene Geisteshöhe“ mir noch nie auch nur bis zu den Knöcheln reichte, dazu kommt, als Möchtegern-“Schicksalslenker“ einen Menschen wie mich nun schon seit über dreieinhalb Jahrzehnten „lebendig zu begraben“, unter unsäglichen Qualen und Mißhandlungen um sein ganzes Leben, seine Arbeit und sein Werk zu berserken… - und noch dazu ziel- und (von primitivster Destruktion abgesehen) ergebnislos, aufgrund ihrer persönlichen, spirituellen wie okkulten Impotenz und Insuffizienz völlig aussichtslos, ohne Perspektive, nach dem (inzwischen Zwangs-) Handlungsprinzip: Wem man geistig nicht gewachsen ist, den kann man zumindest physisch und materiell zugrunde richten, zugrunde halten … Zugrunde richten und zugrunde halten, bis den Verbrechern ein „Ausweg“ aus dem gescheiterten Wahn des Verbrechens an mir machbar scheint, ohne ihr weltliches Gesicht und den halluzinativen „Nimbus“, also ihre „Macht“ über andere Menschen, ihre Handlanger und Marionetten und materiellen Melk-Läuse, und den daraus resultierenden angenehmen Status des vermeintlich „Überlegenen“ zu verlieren. Ein Ausweg wie etwa das Alibi einer beabsichtigten und gelungenen „Glücks-Stiftung“, also eine jedes schlichte Handlanger-Deppenhirn zufriedenstellende, kleingeistige Vorstellung von einer glückspendenden „Pärchen-Bildung“ als Motivation und Absicht, was (nach Crowleys satanischer Lehre von der „Scarlet Woman“, der „roten Frau“, wie es immer platt übersetzt wird) heißen soll: der Unterwerfung des Geistes (Mannes) unter die Materie (Frau), und natürlich unter der Gewalt/“Herrschaft“ der selbsternannten „Glücksstifter“, also Sklavenhalter und Okkult-Zuhälter im Hintergrund stattfindend, fremder Männer, die gern „das Sagen“ haben (ohne etwas zu sagen zu haben). Und so, nach „gelungener Unterwerfung“ unter das „irdische Glück“, könnten die gescheiterten Verbrecher dann ganz „harmlos“ und „verschleiert“ und selbstglorifizierend, als jovial-generöse Geste getarnt, „Entschädigung“ leisten für das gigantoman-demente Verbrechen an dem Menschen, dessen Überlegenheit der eigenen Minderwertigkeit, Modrigkeit, Verkrüppelung, Verfaultheit und ach-so-edel-verbrämten Spatzenhirn-Lügen-Esoterik gefährlich hätte werden können, wenn man ihn nicht vorzeitig unterworfen, zumindest unterdrückt und ausgeschaltet hätte… Sicher haben Sie meine „PostScript“-Texte (http://is.gd/A825) schon gelesen, auf die ich in diesem Blog schon öfter hingewiesen habe, und waren wie immer und gewöhnlich zu „Innenwelt“-halluziniert, um irgendetwas zu begreifen, etwa die Wörter, die da zu lesen sind, und schon gar zu somnambul sediert, mit „Harmlos“- und „Spielchen“-Halluzinationen infantilisiert und enthirnt, um sie konkret, nüchtern und direkt, ganz realistisch auf sich selbst und die tatsächlich stattfindende Wirklichkeit zu beziehen. Was nicht sein darf (der eigenen, bequemen, angenehm-geistlosen Lebensrealität zuliebe), das kann eben nicht sein – da ist jede Illusion zur Selbstberuhigung und Aufrechterhaltung der heilen Blümchentapeten-Bilderwelt von sich und dem eigenen Sosein, dem eigenen Schein und Handeln, nur allzu recht und genehm und allemal jeder unangenehmen Wahrheit und Wirklichkeit vorzuziehen.
Diese heile, selbstgefällig-ignorante Abzieh-Bilder-Welt muß ich, ohne wirkliches Bedauern, ein für alle Mal (zer-) stören – der Wahrheit und Ihrem besseren Verständnis der Sachen und aller Tat-Sachen zuliebe. Und wenn Sie nur hartnäckig genug fragen (die, von denen Sie sich seit Jahrzehnten belügen, betrügen und zu willfährigen nützlichen Idioten und Marionetten degradieren und verblöden lassen), dann wird, was ich sage, immer mehr bestätigt werden, das wahre Grauen sein wahrhaft grauenhaftes Gesicht Stück für Stück preisgeben und offenbaren müssen. Dies würde nicht das Ende Ihres „Erwachens zur Erkenntnis“ sein – sondern erst der Anfang eines langen, schmerzlichen Prozesses, der Ihnen nicht nur den ach so ruhigen Schlaf des verblendet (Selbst-)Gerechten rauben wird, sondern vielleicht das Vertrauen in alles, was Sie so tröstlich für „gesichert“ und „grundlegend“ hielten, worauf Sie meinten, bauen und vertrauen zu können. Doch so schmerzlich das Ganze auch sein und werden würde, es wäre das einzig Richtige, Wahre, das erste Gesunde auf Ihrem bisher nur vermeintlich „rechten Weg“… Hier kommt der erste Schritt auf Ihrer langen Reise zu einem besseren Verstand und Verständnis - nicht nur dessen, was Sie mir angetan haben und noch tun, und woran Sie (z.T. schon sehr lange) mitschuldig und beteiligt, zumindest aber permissiver, mitschuldig-untätiger Zeuge und Mitwisser sind; sondern der Welt und Wirklichkeit, die wir (noch) gemeinsam bewohnen, schlechthin. Mein Text von 1985, den ich Ihnen zum Abschied mit auf den Weg gebe - mit dem Titel:
Post Scriptum
Wer nach Lektüre dieses Textes immer noch nicht versteht, welches Verbrechen an mir begangen wurde/wird, dem ist nicht zu helfen. Für Landwirte zum Abschreiben: Man hat einen auf potentieller Erleuchtungsstufe geborenen Menschen systematisch zugrunde gerichtet und deformiert, seines Lebens und aller eigenen Entwicklungsmöglichkeiten beraubt, um ihn der Welt gegenüber als Idioten und Dreck zu präsentieren - ihn selbst dabei im für ihn selbstverständlichen, weil auf inneren Werten und Realitäten beruhenden Bewußtsein und Glauben gelassen, er sei auch von anderen so „angesehen“, wie er sich, über und unabhängig von weltlichen Werten stehend, selbst und richtig sah: Als vollentwickelte, reife, kultivierte spirituelle Persönlichkeit eines in vielen (ihr bekannten) Inkarnationen erworbenen höchsten Evolutionsgrades. Die mystische Wahrheit, daß alles, was einem Menschen innerlich und äußerlich widerfährt, Spiegel seines seelisch-geistigen Entwicklungsstandes ist, wurde und wird bei mir aufs Infamste umgekehrt - indem man mir innerlich und äußerlich über Jahrzehnte hinweg jede Art von psychischem, mentalem, ätherischem und weltlichem Müll aufzwang/-zwingt, der in mir selbst zu keiner Zeit auch nur die geringste Realität oder Resonanz besaß/besitzt, mit dem auseinanderzusetzen und sich herumzuschlagen aber meine ganzen positiv-konstruktiven Kräfte, Qualitäten und Energien hemmte und hemmt, verzehrte und verzehrt, verhinderte und verhindert (soweit sie nicht zu fremdem Nutzen mißbraucht, ausgebeutet und schmarotzt wurden) - und mich nach außen hin zu dem vermeintlichen „Spiegel“ des Drecks machte und macht, als den man mich darstellen wollte und will. Und es ignoranten und fehlinformierten Beobachtern und Mittätern gegenüber auch konnte/kann, da diese - selbst blind im esoterischen Sinn - ja nur zu sehen meinten/meinen, was sie auf mich projizierten/-zieren und was man sie zu sehen zwang/zwingt - nämlich einen „Spiegel“ des vermeintlich „in mir selbst begründeten“ Drecks. Ein ebenso skrupelloses wie zynisches Konzept, das - abgesehen von der Grausamkeit, diese Verzerrung, Vergewaltigung und Destruktion Jahre und Jahrzehnte durchleiden und in Realität und Bewußtsein (er-) leben zu müssen - immer wieder zur katastrophalen (wenn auch nur temporären) Vernichtung meiner Persönlichkeit sowie, unter unveränderten Umständen, aller künftigen Entwicklungsmöglichkeiten geführt hat. Und unter veränderten Umständen ist einzig und allein die Erfüllung folgender Bedingungen zu verstehen: 1. Die Beendigung und das uneingeschränkte Eingeständnis des Verbrechens an mir aller Welt gegenüber - statt es durch immer neue „esoterisch pädagogische“ oder „Initiations“-Lügen perpetuieren und kaschieren zu wollen.
2. Der Ansatz einer materiellen „Entschädigung“ (eine tatsächliche ist ja nicht möglich), Das heißt: Auszahlung von einigen Millionen für ein materiell gesichertes und angemessenes Restleben.
3. Abstand von und Verzicht auf nicht nur jegliche weitere Anmaßung einer direkten oder indirekten Einflußnahme auf mich und meine Lebensgestaltung, sondern auch - besonders in Hinsicht auf die Hauptverantwortlichen des Verbrechens, die okkulten „A-Deppen“ (die sich mal für wahre Adepten hielten und noch so ausgeben) - auf jede Art von Kontakt oder Kommunikation mit mir, sowohl auf weltlicher als auch auf außerphysischer Ebene. Mit anderen Worten: Ab in die (selbstverschuldete) Kälte des Universums, wo sie längst hingehören - und weg aus meiner Aura, deren Licht und Schätze sie allzu lange, viel zu lange schmarotzt und, gelinde gesagt, ebenso mißbraucht wie mißhandelt haben. Mit noch anderen Worten: Ich will und werde mit dem Abschaum fehlentwickelter esoterischer „Menschheitsdiener“ für den Rest meines Lebens und darüber hinaus nichts - auch nicht von fern - mehr zu tun haben. Auf einen „Canossa-Gang“ (den sie sich als letzten Ausweg offenhalten zu können meinten), sei, wie ja bekannt, über die Geldübergabe hinaus nachdrücklich verzichtet. Nicht einmal der Ansatz eines „Gesprächs“ mit dem Geistes- und Charaktermüll ist für mich erträglich oder wird es jemals sein. Die mehr oder weniger anonyme Auszahlung von, sagen wir, zwanzig, dreißig Millionen ist dabei schon fast mehr Kontakt, als ich mir zumuten kann und werde. Heute - und für alle Zukunft. Und wer’s nicht glaubt, der wird dran glauben müssen (der wird’s erleben).
- E N D E -
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N.A. Eichler, September 1985 (© 1985/2009)
_______________________________________________________________________________________________ Versäumen Sie nicht, die begleitenden Fotos von mir zu besichtigen, am Fuß des Blogs und unter „Fotos“/Kopfzeile (das Einstellen von Bildern ist noch möglich). Hören Sie außerdem einmal genauer hin, was die Gruppe „Supertramp“ 1974 über das an mir geplante und seither durchgeführte Verbrechen, zum „CRIME OF THE CENTURY“ erhoben, getextet und eingespielt, auf Vinyl gepreßt und in die Welt entlassen hat. Vielleicht kommen ja sogar Sie mal dahinter, was wirklich wirklich ist… Als hilfreicher Einstieg zu einem besseren Weltverständnis kann darüber hinaus für allzu schlichte Einfaltspinsel-Gläubige auch der Text der amerikanischen Psychologin und Künstlerin Cady Noland dienen, auf den ich schon wiederholt hingewiesen habe: Und meine künftigen Blogs und Aktivitäten verfolgen Sie bitte über meine EICHLER'S INCREDIBLE WEBSITE:
_________________________________________________________________________________________________ Eingestellt am 13.10.3009 / 21:32 h 7. July 2009IT’S A BEAUTIFUL DAY!
Heute, an diesem schönen 7.7.2009, ist Vollmond und ich bin 59 Jahre alt. Noch ein Jahr, dann beginnen die Sixties. Die zweiten meines Lebens - und hoffentlich so sinnvoll, bewegt und erfüllt wie die ersten. Die alte Hippie-Weisheit: „This is the first day of the rest of your life.“, ist nach wie vor zeitlos gültig. Und zwar an allen Tagen, nicht nur an Geburtstagen. Ich wünsche allen, die es verdienen, heute genau diesen schönen, besonderen Tag! Ihr, euer, aber längst nicht jedermanns N.A. Eichler
Ein unvergänglicher Klassiker und der ultimative Plattentip des Tages: „IT’S A BEAUTIFUL DAY“ von der gleichnamigen Band. Dig it – and enjoy it! Und schauen Sie sich dazu auch das Cover-Portfolio am Fuß des Blogs an (und unter „Fotos“ / Kopfzeile). ______________________________________________________________________________________________________________________ Ground NeverlandMichael has just left the building…
Amerika ist, nach September Eleven, in diesem Jahrzehnt nun schon zum zweiten Mal „tief erschüttert“. Madonna “hat die ganze Nacht geweint”, während CNN bis zur Bestätigung ununterbrochen darüber berichtete, daß es “noch nicht bestätigt“ sei – um dann, danach und fortan als „offiziell bestätigt“ darüber zu berichten, worüber seine Familie und viele um sein Haus versammelten, spontan herbeigeeilten Fans schon vorher den ganzen Tag „fassungslos trauerten“: Michael Jackson ist tot, verfrüht gestorben wie vor ihm schon Falco, Joe Dassin und andere Stars und Sänger der Pop-Geschichte. Und schon wogt eine Tsunami von „Erschütterung“, „Entsetzen“ und „Trauer“ um den ganzen Planeten, und alle, die sich berufen fühlen oder gern dafür gehalten, als solche mal wieder genannt werden wollen, teilen über die „Ground-Neverland“-Mikrophone aller dankbar-begierigen Medien auf allen Kanälen ihre bewegenden Einsichten und Erkenntnisse zum Tod von Michael Jackson mit. „Michael Jackson hat Zeichen gesetzt“ und „Riesen-Spuren hinterlassen“, „einen Nachfolger wird es niemals geben“ und „seine Musik ist unvergesslich“, natürlich, lauten die erhellenden Kommentare von Leuten, deren Namen man auch irgendwo schon mal gehört hat und die nichts Eiligeres zu tun haben, als ihn endlich mal im Zusammenhang mit Michael Jackson erwähnen zu lassen. Die Gelegenheit dazu ist hypergeeignet und –günstig angesichts der Mediengeilheit, ein kleines Ereignis nun für viele Stunden, Tage und Wochen groß thematisieren zu wollen und dafür doch nichts anderes als eine Ablebensmeldung zur Verfügung zu haben. Ein farbiger amerikanischer Pop-Fan älterer Generation, der schon beim Tod von James Brown „im Namen der ‚Black Community‘ völlig erschüttert war“, ist nun erst recht „völlig verzweifelt“ – sieht er doch in Michael Jackson einen messianischen Pionier, der „schon lange vor Obama“ für die Emanzipation des farbigen Teils der amerikanischen Bevölkerung richtungsweisend gewesen sei. Nun, zumindest war er der erste farbige Künstler, der auf MTV gesendet wurde. An Umsatzzahlen kommt ein kommerzieller Branchen-Sender auf Dauer auch nicht vorbei. Immerhin. Bei soviel dauerhafter Popularität erliegen sogar Politiker der Versuchung, mal in der Autogrammstunden-Schlange eines Pop-Stars gesichtet zu werden: „Ich fand das heute Morgen eine traurige Nachricht.“, weiß Gel-Look-Guttenberg mitzuteilen, der „selbst schon einmal auf einem Jackson-Konzert“ war, und „fasziniert von seinem Auftritt und der Kraft der Musik“. „Eine Legende, aber auch eine tragische Figur“, erkennt kristallklar Berlins Wowereit. „Ein Leben zwischen Traum und Albtraum“ bescheinigt n-tv (26.6.) dem Popstar, und für die Bild-Zeitung (27.6.) war er ohnehin „einer, der nie von dieser Welt war“. „Er war eigentlich ein sehr lustiges Kaschperl“, weiß sein Biograph Christian Marks zu relativieren. Fest steht jedenfalls: „Der letzte Vorhang ist gefallen für Michael Jackson.“ (MainFM, 26.6.), „Er wurde 50 Jahre alt und hinterläßt drei Kinder.“ (Radio FFH, 26.6.), und seine Ex-Frau Liza Maria Presley behauptet, daß er von diesem seinem Schicksal schon vorher gewußt habe. Ob er dagegen jetzt wirklich „auf dem Olymp“ ist, wie ein Frank Farian aus Deutschland es ihm nachreden möchte, bleibt eher zweifelhaft – plausibler ist da schon Uri Gellers Vermutung, daß „seine Energie jetzt irgendwo da draußen, im Universum“ sei. Allein deshalb kann man die Entscheidung nur als konsequent und richtig bezeichnen, ein Kondolenzbuch nicht vor den Toren seiner „Neverland“-Ranch auszulegen, sondern in Madame Tussauds Wachsfiguren-Kabinett. Als ich von meiner Tochter (Jg. 1976) in der zweiten Hälfte der Achtziger hörte, sie sei ein erklärter Michael Jackson-Fan, versuchte ich das Phänomen durch den Kauf der beiden CDs „Bad“ und „Thriller“ nachzuvollziehen – mit Erfolg. (Ob das Geschenk meiner ersten Sammlung von Original-Beatles-Singles wie „It Won’t Be Long“, „Love Me Do“, „Please, Please Me“ und „Please Mister Postman“ bei ihr auch so erfolgreich war, habe ich nie erfahren.) „Beat It“ und „Billie Jean“ hatten die volle Power, auf die ich in dem Alter auch abgefahren wäre, und „Thriller“, trotz allem spirituell-ethischen Unbehagen vor diesem düsteren, okkult-realen Coming-Out des armen, nicht zu rettenden Zombies Michael, ebenso – musikalisch zumindest. Trotzdem schafften es von den zeitgenössischen Pop-Musikern nur Sly & Robbie mit „Boops“ aus ihrer LP „Rhythm Killers“ von 1987, mich (in der damals angesagten In-Disco „Plastik“ in Frankfurt) vom Hocker zur Tanzfläche zu bewegen, um mal wieder abzutanzen. Auf andere meiner Generation aber hat Michael Jackson doch wesentlich mehr Einfluß gehabt und tiefere Spuren in ihrem Persönlichkeitsprofil hinterlassen, insbesondere was seine Gestik und Körpersprache betrifft ( so mancher sieht sich insgeheim vielleicht sogar auf seinem Schoß). Unvergessen werden da vor allem sein Griff in den eigenen Schritt bleiben, und sein oft kopierter, aber selten erreichter „Moon-Walk“. Der „RTL-aktuell“-Nachrichtensprecher Peter „the Clapper“ Kloepfel zum Beispiel imitiert sein Vorbild Jackson vor laufenden „RTL aktuell“-Kameras seit Jahren unermüdlich und mit bewundernswertem Eifer - erst recht seit auch er, wie schon sein Idol vor ihm, vom Burda-Verlag einen „Bambi“ bekommen hat. Allerdings versucht der frischgebackene Bambi-Ritter Kloepfel immer wieder, Michael Jacksons Griff in den Schritt durch eine Fingerdreiecks-Geste zu ersetzen (siehe Fotostrecke zum Thema am Fuß des Blogs und unter „Fotos“/Kopfzeile), wobei er sich wohl noch nicht ganz entschließen konnte, ob der Geste die bloße Bedeutung eines banalen „Mösen“-Dreiecks zukommen, oder ob sie eine „Herzchen“-Form darstellen soll. Beides kommt bei ihm immer wieder in munterem Wechsel vor (z.B. am 14. und 16.1. 2008). Bei seinen Ganzkörper-Versuchen vor der Kamera allerdings , den Moon-Walk halbwegs überzeugend hinzukriegen, scheitert er regelmäßig kläglich, und es bleibt, wohl aus Angst vor drohenden Kniesehnenzerrungen mit nachfolgend lebenslänglicher Steifbeinigkeit, bei kümmerlich aufgestellten Fersen (wie z.B. am 18.9.2007 – siehe Fotostrecke), was ihm in der Branche den Spitznamen „Hacken-Peter“ eingetragen hat. Ob er tatsächlich meint, so in die „Riesen-Spuren“, die sein Idol angeblich hinterlassen hat, treten zu können ? Sogar der Leiter der Mannheimer Pop-Akademie, Prof. Udo Dahmen, der Michael Jackson anläßlich seines jetzigen Todes bescheinigte, „Zeichen gesetzt“ zu haben, die „den Pop revolutioniert haben“, konnte sich bereits im Wintersemester 2008/09 über einen Besuch von Hacken-Peter in seinem international angesehenen Fach-Institut freuen (www.popakademie.de/index.php?id=1282). Ob Peterchens „Moon(walk)-Fahrt“ nach Mannheim vielleicht nur die erste Kontaktaufnahme war, um ein Popstar-Studium (Fach: Gesang, Gestik und Verrenkung) zu beginnen ? Altersbeschränkt sind weder Torheiten noch die Studienangebote der Akademie. Aber nicht nur über solch ehrliche Bewunderer und Verehrer konnte sich Michael Jackson zu seinen Lebzeiten freuen, wie Zeitzeugen zu berichten wissen. “Er war von Scharlatanen umgeben.”, sagt (laut n-tv) „ein ehemaliger Vertrauter“ - und meint damit vielleicht die, die nach ihm kamen. Dabei war Michael Jackson wohl selbst der größte, wenn auch der begabteste unter ihnen: Seine beindruckend perfekte Performance, mit an Besessenheit grenzender Disziplin und verbissener Arbeit, grenzenlosem Fleiß einstudiert, choreografiert und vorgeführt, verblendete alle und täuscht bis heute darüber hinweg, was für ein dünnbrüstiger und flachstimmiger Sänger er war, ohne jede wirkliche vokale Substanz. Eine Handvoll magisch eingängiger Superhits lassen ihn bei oberflächlicher Betrachtung allzu leicht in einem halluzinativen Glanz erscheinen, der aber umso schneller verblaßt, je mehr man mal genauer hinschaut – und mit nüchternen Ohren genauer hinhört. Ein Gesang, der durch sein gesamtes Repertoire aus den immer gleichen vier, fünf seichten Tönen ohne jede Fülle und Tiefe besteht, mit dem ihm eigenen Timbre Entenhausener Provenienz und lediglich ergänzt durch ein stereotyp wiederholtes, Schluckauf-ähnliches Glucksen, steht da in merkwürdigem Widerspruch zum Grad der irrationalen Verehrung, die ihm von seinen Fans angetragen und entgegengebracht wurde und jetzt, wohl mehr denn je, nachgetragen und mit ihm verbunden wird. Und so steht zu befürchten, daß in drei, fünf, zehn Jahren vielleicht auch sein „Geist“, ganz in der Tradition des vorgestrigen Elvis-„King“-Kults, alle paar Monate wieder einmal, entlang der zum Idiom gewordenen Zeugen-Behauptung „Elvis has just left the buiding“, irgendwo „gesichtet“ wurde. Wen wundert es da, daß sogar das Repräsentantenhaus in Washington sich als „bestürzt“ zu Wort meldet und eine „Gedenkminute“ einlegt, und Obama selbst Jackson diplomatisch als „Musik-Ikone“ bezeichnet und „seine Tragik bedauert“. Michael Jackson allerdings als seinen „Vorläufer“ in Sachen Emanzipation der „Black Community“ zu sehen, wie es der ältere James Brown-Fan (s.o.) getan hatte, fällt ihm hingegen weniger ein. Kein Wunder: War er doch selbst, wie auch ich, eher ein Fan von Sly & Robbie und ihrer HipHop-Platte „Rhythm Killers“. Und diese Platte hat ihm schließlich zwanzig Jahre danach, im Jahr 2008/2009, sogar noch dazu verholfen, zum ersten farbigen Präsidenten Amerikas gewählt zu werden. Denn der erste Titel der B-Seite dieser LP lautet demonstrativ: „Yes We Can Can“. Und dieses HipHop-Manifest der schwarzen Trotzhaltung gegen verschleierte und offene Diskriminierung, "to build a better world" (Song-Text), wurde von Obama 2008 einfach zum Claim und Slogan seiner Präsidentschaftskampagne erhoben – mit dem bekannten, zu amerikanischer Geschichte gewordenen Erfolg. Was Michael Jackson angeht, so kann man das Thema mit den Worten der wie immer geistreichsten aller Fernseh-Nachrichtenredaktionen, der des ZDF abschließen, die (am 26.6.) in der ihr eigenen analytischen Brillianz und erhellenden Über-Schau des Sachverhalts befand: „Soviel ist klar: Seine Musik wird weiterleben.“ Kongenial aussagefähig und einfallsreich, neben einem dämlich-pubertären Schüler-Aufsatz des Genres "Mein schönstes Erlebnis mit Michael in Normalistan"(*), ist SPIEGEL online mit der Abbildung seiner bisher veröffentlichten CDs. So blieb es ZEIT online vorbehalten, ihm den substantiellen und quintessentiellen Abschied in sein Kondolenzbuch zu schreiben: „Seinen Dämonen konnte er nicht davonlaufen.“ Und jetzt ? Was kommt danach ? Auch darauf wußte ein Nachrichtensprecher (von N24, am 26.6., 21.07 Uhr) nach einer siebenminütigen Berichtstrecke über den Jackson-Tod eine überzeugende Antwort: „Nächstes Top-Thema jetzt hier bei N24: Wie kommt das Loch in die Nudel ? Bis gleich – bleiben Sie dran.“
__ (*) Am Tag nach Veröffentlichung dieses Blog-Eintrags war der Beitrag "Michael Jacksons Besuche in Normalistan" (URPS!) von SPIEGEL online verschwunden, und die Redaktion überschlägt sich seither mit diversen Beiträgen "anderer Art" zum Thema. ______________________________________________________________________________________________________________________ Nicht vergessen: Wenn Sie in diesen "Ko(s)mischen Zeiten" den Durch- und Überblick behalten möchten - immer mal wieder in meine Text-Oper "NEUES VOM RAUMSCHIFF ERDE" reinhören - oder reinlesen: ________________________________________________________________________________________________________________________ FOTO-KUNST-ZYKLUSPAIN-TING Meiner Freundin Mary Bauermeister
Eines meiner am häufigsten kopierten Kunstwerke ist der 1985 entwickelte und realisierte Foto-Kunst-Zyklus „PAIN-TING“, der erstmals ein westliches Gegenstück zur besonders in der tibetischen Kultur, aber auch bei nordamerikanischen Indianern praktizierten Kunst der „Mandala-Malerei mit/im Sand“ repräsentiert, die die Vergänglichkeit alles Materiellen und Irdischen, den eigenen Vanitas-Charakter schon als grundlegenden Bestandteil ihrer Konzeption und Realisierung in sich trägt. In der buddhistischen Tradition Tibets wird dabei zu besonderen spirituellen Anlässen ein Mandala extrem elaborierten Aufbaus und metaphysischer Sinngebung, meist mit mehreren Metern Kantenlänge, von Mönchen und Lamas mit farbigem Sand auf den Boden „gerieselt“, das als Sinn-Bild des anschließend zu vollziehenden Rituals dient – nur um dann, nach beendeter Zeremonie, einfach wieder „weggewischt“, also aufgekehrt zu werden. Wie schon bei vielen weiteren meiner trotz großer Publikumsnachfrage bis heute unveröffentlichten Bücher, Bilder und Kunstwerke wartet auch mein PAIN-TING- Zyklus, ein nach wie vor einzig- und neuartiges Kunst-Projekt, nach wie vor vergeblich auf seinen Auftritt in der Öffentlichkeit, während es, wie immer und seit Jahrzehnten mit dementer Besessenheit und hemmungsloser Konsequenz bei allen meinen Leistungen und Werken praktiziert, sofort nach seiner Realisierung von der Okkult-Mafia der „inneren Parallel-Ebene“ an ihre geistesanämischen Künstler-„Freunde“ und „Kollegen“, also blinde Handlanger und Marionetten ihrer undurchschauten Verbrechen, die (mit wenigen Ausnahmen) sonst zu keinerlei Eigenleistung von bemerkenswertem Rang fähig sind, weitergereicht wurde, zum immer gleichen Zweck der Destruktion meines Schaffens durch (Banal-)Kopien und deren Vorveröffentlichung. Kopien, die zwar an Belanglosigkeit selten zu unterbieten sind, aber meine Arbeit zunichte machen, sie für den Fall ihrer Veröffentlichung zum formalen „Déjà-Vu“ degradieren und so ihre Substanz, die eigentlichen Werte und transportierten Inhalte nihilisieren, meinem Werk die kreative Originalität und damit die Relevanz seiner Vermittlung und seiner Bedeutung rauben sollen. Das „Tatata-ta“ von Beethovens Fünfter, aus seiner Schublade geklaut und als Werbejingle in einem TV-Spot verbraten, hätte seine Symphonie bei Erscheinen auch zur Farce degradiert. Und so konnten die „art“-Leser schon im Dezember 1985 von einer „Pyroformance“ des Österreichers Michael Höffer erfahren, der einfach aus rohen Holzbrettern eilig gezimmerte Türmchen verbrannte und von einem Bildschirm rahmen ließ - inhaltsleer und belanglos, aber ein wesentliches Element der Dramaturgie meines Foto-Kunst-Projekts schamlos kopierend und damit für sich reklamierend. Auch die sonst eher durch ihre endlose Einfalt und Einfallslosigkeit in banaler Hühner- und sonstiger Bauernvieh-Malerei bekannte Karin Kneffel trat nur wenige Jahre nach meiner PAIN-TING-Realisierung mit „spektakulären Feuer-Bildern“ erstmals als bemerkenswert ins Bewußtsein des Fachpublikums und einer interessierten Öffentlichkeit, indem sie mein Bilder-Konzept, bei dem, fotografisch dokumentiert, ein Gemälde verbrannt wird, schlicht umkehr-kopierte und das Brennen selbst zum Bild von Gemälden machte – ohne Gegenstand des Brennens, so wie auf meinen Fotos das Gemälde selbst brennt. Doch damit nicht genug: Auf den Monat genau zwei Jahre nach der Erstellung meines Fotozyklus konnte man, ebenfalls in „art“ (Heft 4/1987), eine Werbeanzeige einer bis dato unbekannten „Kulturinitiative der besten Kräfte“ besichtigen, die für ein bis dahin ebenfalls noch unbekanntes „Atlantis“ (inzwischen seiner dürftigen Heißluft-Schaumsubstanz zu Recht erlegenes und wieder vergessenes Projekt eines ehemaligen Galeristen) zu werben sich bemühte – mit einer Fotomontage eines samt Rahmen brennenden Dali-Gemäldes. Als das okkulte Gangstertum trotz all dieser, wie immer aktionistisch-hysterisch-hyperaktiven, Versuche merkte, daß alles das meinem Foto-Kunst-Zyklus nach wie vor nicht den Rang rauben und es zur gewünschten Belanglosigkeit degradieren konnte, schickte man zehn Jahre danach noch einen Côte d’Azur-Dekorations-Maler ins Feld, der mit vier Fotos eines „Brennenden Gemäldes“ nun auch endlich einmal im seriösen Kunst- und Galerie-Markt auftreten durfte, um durch eine verzweifelt-schamlose Eins-zu-Eins-Kopie mein originäres Kunst-Projekt endgültig zu vernichten und historisch zu begraben. Zu besichtigen war diese geistige Nullniveau-Kopisten-Attacke auf mich und mein Werk am Stand der Galerie Becker-Hirschmann auf der „Art Frankfurt“ 1995, von einer Weltrangkünstler-Konifere namens Guillem Nadal. Und so erlebt mein Blog-Publikum heute erneut eine Welt-Premiere – die der Erstveröffentlichung des Originals meines Foto-Kunst-Zyklus „PAIN-TING“, der das Entstehen und anschließende Vernichten eines Ölgemäldes durch die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft zum Gegenstand hat ( siehe Fotostrecke am Fuß des Blogs und, wie immer, unter „Fotos“/Kopfzeile). Ich wünsche ein erbauendes und erleuchtendes Kunst-Erlebnis, das natürlich durch eine adäquate Präsentationsform an den Wänden in geigneten Ausstellungsräumen noch erheblich zu steigern wäre. Aber auch das bleibt, wie bei allen meinen anderen unterdrückten und unterschlagenen Werken, vorerst weiterhin einer noch nicht absehbaren Zukunft vorbehalten. P.S.: Meiner Freundin Mary Bauermeister ist der Zyklus deshalb gewidmet, weil der geniale Titel „PAIN-TING“ von ihr stammt – sie hat mit dieser Begriffsschöpfung vor vielen Jahren einmal ihre eigenen Bilder und Grafiken bezeichnet, und damit den ihnen zugrunde liegenden Schaffensprozeß luzide verdichtet. Der hat hier, sozusagen als Fortsetzung und Fortdenkung, seine Entsprechung in einer ganz anderen Art von Kunst erhalten, die den Zyklus der Erschaffung, des Werdens, durch das Vergehen vollendet: Nämlich bis zur Entschaffung des Kunstwerkes. Und darüber hinaus - in die erneute Kunstwerdung des Entschaffens selbst.
Ihr, euer, aber längst nicht jedermanns N.A. Eichler
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P.P.S.: Nein, dieser Foto-Kunst-Zyklus ist nicht als Prophezeiung des 11. September, sechzehneinhalb Jahre später eingetroffen, zu verstehen - auch wenn auf Bild 16 über dem brennenden Gemälde ein Flugzeug im Anflug zu sehen ist. Oder etwa doch ? Was meinen Sie ? ___________________________________________________________________________________________________________
Zur Erinnerung: Schauen/Lesen Sie doch wieder mal rein in den Grundlagen-Kontext meiner „PostScript“-Essays über: und "COSMIC RAGA"
NEUERSCHEINUNG:
N.A. EICHLER “COSMIC RAGA”
Hier ist das ultimative musikalische Klang-Erlebnis, das Sie über Ihre Grenzen hinausführen wird - direkt in die unendlichen Weiten des inneren und äußeren Universums: Mein Klang-Welt-Opus “COSMIC RAGA”. Bereits 1975 produziert (im Zusammenhang mit der Einspielung meiner Text-Oper “NEUES VOM RAUMSCHIFF ERDE”), aber noch nie veröffentlicht - bis heute! Schon vor über dreißig Jahren, lange vor den heutigen und von vielen genutzten Computermöglichkeiten, aus elektronisch (vor-) produzierten Klängen und ohne ein selbst gespieltes Instrument (dabei spiele ich gern und leidlich Querflöte) “Musik” zu schaffen, habe ich auch dieses “synthetische” Genre (wie schon den Poetry-Slam u.a.) bereits erfunden - ohne Computer, mit herkömmlichen (analogen) Studio-Mitteln. Wenn Sie Edgar Varèse schätzen, John Cage verehren und Karlheinz Stockhausen lieben, dann wird mein Klang-Welt-Opus "COSMIC RAGA" Sie, im Wortsinn, be-geistern. “Eine Sound- und Musik-Collage der Extraklasse.” “Einzigartig, unnachahmlich, schockierend.” “Ein akustisch-musikalischer Space-Trip, der den Hörer mit auf eine Reise nimmt, von der er nicht so leicht wieder in den gewohnten Alltag zurückfindet.” So würden die Rezensionen klingen, wenn die Medien mich und mein Werk, gleich welcher Gattung, nicht rigoros boykottieren und unterschlagen, seine Verbreitung und Wirkung mafios verhindern und unterdrücken würden. Tun sie aber. Und so haben Sie hier einmal mehr die Gelegenheit, mich und mein künstlerisches Werk von einer noch wenig bekannten Seite kennen zu lernen - der einer musikalischen Klang-Welt-Schöpfung kosmischer Qualität und Definition! Bestellen Sie deshalb schon bald Ihr Exemplar einer CD-Rarität, die von ihren glücklichen Besitzern sicher, auch für viel Geld, nicht bei Ebay weiterverkauft werden wird! Allenfalls, vielleicht später einmal, für noch mehr Geld bei Christie's oder Sotheby's! Ehe also dieses Opus irgendwann in einer handelsüblichen Form als industrielle CD im Musikmarkt erscheint, gibt es jetzt diese Künstler-Edition:
77 Exemplare, nummeriert und handsigniert (auf Inlay und CD), in transparentem, blauem Slim-Jewel-Case (siehe Bilder am Fuß des Blogs und unter “Fotos“/Kopfzeile). Spieldauer: 66:41 Minuten. Nach Ihrer Wahl in einer von zwei qualitativ hochwertigen Ausführungen geliefert: O In hochkarätigem 24-Bit-SBM (SuperBitMapping), auf fast allen CD-Playern abspielbar, nicht aber den gängigen Computer-Media-Playern. O In hochwertigem 16-Bit-SBM, auf allen CD-Playern und fast allen Computer-Media-Playern abspielbar. (Version bitte bei Bestellung angeben.) Preis je Exemplar (beide Varianten): € 35,-- zzgl. Versand. Schicken Sie Ihre Bestellung per Email an: artshop(at)online.ms. Die Auslieferung Ihrer Bestellung erfolgt, nach Zahlungseingang, in Reihenfolge der Bestellungen - solange die kleine Auflage reicht. Wünsche nach einer bestimmten Nummerierung Ihres Exemplars (etwa 5/77 oder 70/77) werden wie immer nach Möglichkeit erfüllt. Zögern Sie also nicht und seien auch Sie, bei diesem exquisiten Juwel zeitgenössischen Kulturschaffens und außergewöhnlichen Kunstgenusses, vielleicht einmal “the first one on your block…” oder so, wie es im Marketing-Neudeutsch so schön heißt. Und so ganz und gar nicht "mainstream" und "everybody else"!
Ihr, euer, aber längst nicht jedermanns
N.A. EICHLER KO(S)MISCHE ZEITEN 12
NACH VALENTINSTAG UND ASCHERMITTWOCH: MURUROA, MON ATOLL!
„Du brauchst bloß in eine Zeitung hineinzusehen. Sie ist von einer unermeßlichen Undurchsichtigkeit erfüllt. Da ist die Rede von so vielen Dingen, daß es das Denkvermögen eines Leibniz überschritte. Aber man merkt es nicht einmal; man ist anders geworden. Es steht nicht mehr ein ganzer Mensch einer ganzen Welt gegenüber, sondern ein menschliches Etwas bewegt sich in einer allgemeinen Nährflüssigkeit.“ (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften)
Am 28. Februar jährt es sich in diesem Jahr 2009 zum 13.Mal. Und zum dreizehnten Mal erinnert sich auch in diesem Jahr wieder mal keiner mehr daran - aller Aufregung und Aufmerksamkeit zum Trotz, die die Ereignisse unserer jüngsten Vergangenheit weltweit begleiteten. Längst ist das Bewußtsein jedes durchschnittlichen Zeitgenossen chancenlos überfordert mit der Aufgabe, Schritt zu halten mit den aktuellen Zeitereignissen des zeitlos-historischen Szenarios des Weltgeschehens – umso mehr und vollständiger, als der eigene Bewußtseinshorizont, im Kielwasser der Wirtschafts-„Globalisierung“, gefälligst planetarisch erweitert zu werden hat, mit Über- und Durchblick in jeder Hinsicht, auf allen Kontinenten, auf allen Feldern, in allen Themenbereichen und Tiefen; und das möglichst nicht als Zufallsquilt einzelner Splitter und Fragmente, sondern noch logisch vernetzt, also komplex, in umfassender Über-Sicht. Noch am Abend des 28. Februar 1996, an dem um 12:30:03 Ortszeit Frankreich die sechste und letzte Atombombe im Zentrum des pazifischen Fangataufa-Atolls seiner polynesischen Überseegebiete zündete (weit genug weg von Frankreich, um die Betroffenheit und Empörung anderen Ländern und ihren Regierungen zu überlassen), begann ich das sechste Ölbild meines Bilderzyklus „LA FRANCE RADIANTE“, der die Atomversuche von Anfang an kunstdokumentarisch begleitet und in Gemälden und Kohlezeichnungen festgehalten hat. Um die mit dem lautstarkem Pathos gerechter Empörung vorgetragenen Proteste der Regierung des sich am betroffensten und empörtesten gebenden Landes Australien in dauerhaft wirkungsvolle Medien-Kommunikation, deren Impakt zu einem unübersehbaren, zeitlosen Bewußtseinsappell zu transformieren, bot ich der australischen Regierung ein ebenso neuartiges wie spektakuläres Kunstprojekt an: Ich werde jeden Atomversuch mit einem Ölbild und begleitenden Kohlezeichnungen dokumentieren. Diese werden, etwa in der Lobby des Opernhauses von Sydney, dauerhaft ausgestellt und von Vorträgen begleitet, solange die Versuche andauern. So würde, im Laufe der auf mehrere Monate angelegten Versuche, die zeitgleiche Dokumentation des Frevels gegen das menschliche Leben und seine planetarischen Lebensgrundlagen ebenso zu einem bleibend „anschaulichen“ Manifest gemacht und lebendig plakatiert wie die damit verbundene zeitlos-künstlerische Abmahnung dieses irrwitzig-fehlgeleiteten, vernunftlosen Zivilisationsverständnisses, das den zeitgenössischen politischen Fehlhaltungen, ihren orientierungslos-fehlentwickelten kulturellen Weltbetrachtungskonzepten weltweit zugrunde liegt. Daß die Diplomatiehülsen der im Vorfeld der Atomversuche vor laufenden Kameras in den internationalen Nachrichtensendern vorgetragenen Proteste (ebenso wie die nachfolgenden, pünktlich zu jedem einzelnen Atomtest) allerdings eher als administrativ-formale Pflichterfüllung den eigenen Wählern gegenüber denn als inhaltlich ernstgemeintes Engagement zu verstehen waren, begriff ich erst am 5. Dezember 1995, als mir der australische Botschafter in der Bundesrepublik, Max Hughes, höflich und wenig bewegt in einem offiziellen Schreiben mitteilte, daß von Seiten der australischen Regierung kein Interesse an meinem Vorhaben bestehe, ich mich aber, wenn mir das wichtig sei, an Greenpeace Australien oder einige Kunstgalerien in Sydney wenden könne, mit deren Kooperation mein Projekt vielleicht zu verwirklichen sei (deren Anschriften fügte er freundlich hinzu). Da hatten bereits (beginnend am 5. September auf Mururoa) drei Atomversuche stattgefunden, der vierte (am 10. Dezember) stand unmittelbar bevor, und an eine realistische Perspektive auf Verwirklichung des Vorhabens war auf dieser Grundlage nicht mehr zu denken. Daß das trotzdem längst verwirklichte Kunstprojekt „LA FRANCE RADIANTE“ bis heute (und an diesem 28. Februar 2009 zu seinem 13. Jahrestag) immer noch nicht von einer breiteren Öffentlichkeit bei Licht betrachtet werden konnte, liegt an den ablehnenden Haltungen von Kunstgalerien und Medien ebenso wie von Kunstbuchverlegern und Kulturdezernenten (*). Und so kommt, zumindest zur Zeit, wenigstens mein beachtlich großes Blog-Publikum als erstes zu dem Privileg, die Bilder und ihr begleitendes Manifest schon mal eingehend und nachdenklich zur Kenntnis nehmen und reflektieren zu können - mit hoffentlich dauerhafter Wirkung auf ihr Weltbild und der Chance, ihre persönliche Grundhaltung zu einem sich in den offenen, administrativ etablierten und praktizierten „ganz normalen“ Irrsinn entwickelnden „politisch-wirtschaftlichen Planeten“ ein wenig zu justieren. Zur Einstimmung auf die Bilder des Projektzyklus, die wie üblich am Fuß des Blogs (und unter „Fotos“, s. Kopfleiste) zu besichtigen sind, hier der Text des sie begleitenden Manifests. Mit dem Titel:
LA FRANCE RADIANTE
Ein Hirnriß geht um auf der Erde - der Hirnriß vom beliebigen Umgang mit unserem Planeten, seiner Natur, seiner Beschaffenheit und Befindlichkeit.
"Business as usual" ist das Paradigma, wenn alle Paradigmen der Vernunft, des Verständnisses, der Über-Sicht auf die Dinge, auf das eigene Handeln und seine Folgen im Kontext des menschlichen Lebens auf dieser Erde und des Lebens der Erde unter unseren Füßen abhanden gekommen sind. Und "usual" ist gewöhnlich alles "business", das einer (sich aus-) zu denken imstande ist, der dafür gewählt und bezahlt ist.
In seinen Wahlreden hat der Präsidentschaftskandidat Chirac das "strahlende Frankreich", "la France radiante" der gaullistischen Ära beschworen, dessen Wiederbelebung angekündigt - und damit Millionen frustrierte und krisenverdrossene Franzosen dazu gebracht, ihre Chiracverdrossenheit zu überwinden und ihr Stimmkreuz neben sein Lichtversprechen zu setzen.
Was aber Chirac darunter verstand und versteht, wurde erst kurz nach seiner Wahl richtig deutlich: die nukleare Strahlkraft von Atomversuchen inmitten einer der letzten paradiesischen Regionen dieses Planeten, die diese Bezeichnung, jenseits aller Reiseprospektsprache, noch wirklich verdienen.
Nein, Herr Chirac, non, Monsieur Glucksmann: Polynesien ist nicht bloß eine der schlicht "aus Wasser bestehenden Wüsten", in denen "man solche Versuche nun mal zu machen pflegt". Polynesien ist eines der letzten (und eines der schönsten) natürlichen "Wunder" unserer gemeinsamen Erde, und wenn schon seine Optik zunächst keinen weiteren Schaden genommen zu haben scheint, so ist es doch jetzt kaum noch dafür geeignet, bei einem persönlichen Besuch angemessen gewürdigt zu werden, erhebt auf lange Zeit niemanden mehr über die profane Sicht eines nur ökonomisch und technisch verwalteten Planeten, dient niemandem mehr als zeitloses Monument der Schönheit der Schöpfung, die in den pervertierten Stahl-Glas-Paradiesen unserer industriellen Lebenswelten so schnell vergessen und so leichtfertig mißachtet werden.
Ist und war eines der letzten und schönsten natürlichen Wunder trotz der nuklearen Versuche der jüngeren Vergangenheit.
Und wird es wohl nach den erneuten, "Versuchen" genannten Atombombenzündungen kaum noch sein und bleiben können.
Ob diese "Versuche" politisch und militärtechnisch sinnvoll waren und sind, ist das Thema einer anderen Diskussion.
Daß sie - an diesem Ort und zu dieser Zeit - ein zivilisatorisches und ökologisches Desaster sind, das seine künstlerisch-ästhetische, nachhaltig-demonstrative Würdigung und ein zeitlos-philosophisches Mahnmal verdient, steht allerdings außer Frage, auch wenn es bisher noch keinem anderen Künstler aufgefallen zu sein scheint, oder ihm schlicht die künstlerischen Perspektiven und Mittel dazu abgehen.
"La France radiante" hat in der Vergangenheit, und nicht nur im traditionellen Selbstverständnis Frankreichs, einen ganz anderen Klang, hat ein ganz anderes Licht in den Lärm, in die Dunkelheit der menschlichen Kulturen dieses Planeten auf ihrem Weg von der Barbarei zur Zivilisation eingeführt - einen Klang der Vernunft, der Aufklärung, ein Licht der Humanisierung und Kultivierung im besten Sinn dieser Begriffe.
"La France Radiante" des Präsidenten Chirac ist die technokratische Kehrseite dieses traditionellen Kulturanspruchs: Der Formalismus der Macht, der sich über die Inhalte und Werte keine Gedanken mehr machen zu müssen, von Verantwortung, über das Funktionieren des eigenen Staatsapparats hinaus, befreit zu sein meint.
"La France radiante" war in der Vergangenheit das Licht des souveränen Geistes, das diesem Planeten seine bis heute besten Verfassungen, die französische, die amerikanische und die deutsche, geschenkt hat.
"La France Radiante" des Herrn Chirac dagegen ist das strahlende Weiß der gefährlichen Gischt eines atomar aufgewühlten Elements, das mehr zersetzt als "nur" ein paar hundert Quadratkilometer "Wasserwüste": Nämlich den letzten Rest von Verantwortlichkeit und Vernunft, die letzten Hemmschwellen des Bewußtseins im Umgang mit den natürlichen Bedingungen und Gegebenheiten auf diesem Planeten, der auf absehbare Zeit die einzige Heimat und Lebenswelt der Menschheit in einem sonst von buchstäblich "wüsten" Planeten und Himmelskörpern erfüllten Universum ist.
"La France radiante" der Vergangenheit wurden Hymnen gesungen und Denkmäler gesetzt, die bis heute die Kulturen aller zivilisierten Länder dieses Planeten bereichern.
"La France Radiante" des Herrn Chirac hat nun ebenfalls seine adäquate Hymne, sein gemaltes Denkmal erhalten: Den Bilderzyklus "LA FRANCE RADIANTE" aus meiner Naturkunst-Serie "TREESCAPES".
N.A. EICHLER (November 1995)
* * *
(*) Zur Kenntnis genommen und auf ihre Art „gewürdigt“ wurde dieses innovative Kunstprojekt lediglich, wie üblich und seit Jahrzehnten praktiziert, von den Parasiten der Okkult(a)depp(t)enmafia und ihren weltlichen Handlangern und Mittätern, in diesem Fall von dem amerikanischen Künstler Robert Longo, der sich beeilte, ganz nach dem Konzept meiner „LA FRANCE RADIANTE“-Kohlezeichnungen schnell ein dickes Paket mit Kohlezeichnungen nach beliebigen Zeitungsfotos anzufertigen und zu veröffentlichen - deren Inhalt, wie immer bei solchen Plagiaten meiner Arbeiten, zwar belanglose Alltags-Pop-Art bleibt, aber gerade dadurch die diesen Diebstählen immer wieder zugrunde liegende Absicht der Konzeptvernichtungs-Banalisierung meiner innovativen Arbeiten und Konzepte, ihrer Aussagen und Inhalte, dieses Mal meiner Dokumentationskunst-Kohlezeichnungen der französischen Atomversuche, herbeiführt; und durch diesen banalisierten Diebstahl und die Vorveröffentlichung des inhaltsleer und hirnlos Kopierten obendrein die Urheberschaft betrügerisch für sich besetzt. Nur der tatsächliche Schöpfer und Urheber der originären Leistungen - und mit ihm seine viel wichtigeren Anliegen - bleiben so mal wieder unterschlagen, verschwiegen, unterdrückt und verhindert, wie seit Jahrzehnten, auf jeder Ebene und in jeder Hinsicht. Mitsamt der in seiner Kunst präsenten und sie verkörpernden Botschaften und Wirkungen, um deren Vernichtung und Verhinderung, mich also mundtot zu machen und zu halten, es den Verbrechern ja einzig und im eigentlichen immer nur ging und geht. Auch jetzt, hier und heute, in einem nunmehr jahrzehntelangen, pausenlosen Verbrechens-Kontinuum, und auf unabsehbare Zeit sicher auch morgen noch - bis zu ihrem blamablen Untergang.
Verschiedene «LA FRANCE RADIANTE »-Kunstmappen und -Bücher mit Laserdrucken aller 17 Bilder
sind bei mir erhältlich. Spezifikationen und Preise auf Anfrage (eichlerart(a)aol.de).
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SILVESTER 2009Bonne Fête-Fête!
In diesem Jahr wurde ich immer wieder gefragt, warum man mich so selten zu sehen kriegt. Da bin leider auch ich überfragt - denn ich mache weder aus mir noch meinem Leben ein Geheimnis, halte mich weder bedeckt noch zurück oder im Hintergrund. Die einzige Erklärung, die mir als „aging hippie“, also „a yuppie’s most horrible nightmare“ (John Sebastian über sich), einfällt, wäre meine Erscheinung. Schließlich konnten bereits die Beatles ein Lied davon singen: „He’s gotta be good looking, ‚cause he’s so hard to see.“ * In diesem Sinn: „Come together“! Und: Ein weniger blindes und weitsichtigeres Jahr 2009 für alle, die es verdienen - und für alle, die sich nicht mehr halten können, einen guten Rutsch! Wohin und in welche bekannte oder unbekannte Zukunft auch immer!
Ihr, euer, aber längst nicht jedermanns N. A. E I C H L E R
* Sehen Sie hierzu auch mein in den letzten 10 Jahren tausendfach kopiertes "Selbst-Portrait" (von 1983) am Fuß des Blogs und unter "Fotos"
X-MESS 2008Rocking Around The Christmas Tree…
„Väterchen Frost“ Putivedjew stellt neue Mittelstreckenraketen gegen Europa auf. Israel bereitet neuen Krieg gegen Gaza-Palästinenser als Antwort auf über 90 Raketenangriffe vor. Der Ebola-Virus bricht aus und wütet erneut in Afrika. Ein amerikanischer Santa erschießt 8 Gäste einer Weihnachtsfeier, dann sich selbst. Kanada und weite Teile der USA werden unter einer dicken Schneeschicht begraben, mehrere Bundesstaaten sind ohne Strom. Ein deutsches Kriegsschiff wehrt am Horn von Afrika einen Piratenangriff ab. Im Taunustädtchen Kronberg bei Frankfurt ersticht ein Ehemann seine Frau. Zwei Angriffe auf deutsche Truppen in Kundus mit Panzerfäusten und fünf Raketen. Ein Putsch in Guinea entmachtet den Präsidenten. Und die Spießer-Trottel der „ko(s)mischen“ Adepp(t)en-„Hierarchie“ terrorisieren Eichler auch über die Feiertage hinweg und nach wie vor ebenso sinn- wie ergebnislos mit allem, was ihnen an primitiv-magischen und –weltlichen Mitteln zur Verfügung steht, um endlich den „Thron“ ihrer Herrschaft über ihn und die Welt zu besteigen (siehe Bild „ADEPTEN-THRON“ am Fuß des Blogs und unter „Fotos“). Ob ihnen das im neuen Jahr 2009, nach dreieinhalb Jahrzehnten vergeblicher Bemühungen sowie der Aktivierung wahrer Massen hirnverbrannt-debil-verblendeter Handlanger und ganzer irdischer Heerscharen von Marionetten in allen Bereichen des Lebens und der Medien, endlich gelingen wird ?
Lesen Sie hierzu auch meine Essays „POSTSCRIPT 1-10“ über: Wenn Sie besser verstehen wollen, in welcher Zeit wir leben, lesen Sie doch mal aufmerksam den "6. Gesang" meiner Textoper "NEUES VOM RAUMSCHIFF ERDE" unter: http://eichlerblog.wordpress.com/neues-vom-raumschiff-erde Und erinnern Sie sich hin und wieder an die „Metasprache des Bösen“ von Cady Noland, über:
Advents-Edition 2008 - NEUES VOM RAUMSCHIFF ERDE
Advents-Edition 2008: NEUES VOM RAUMSCHIFF ERDE Eine Textoper in sieben Klangbildern
Allen Freunden meiner Literatur, meiner Sprach-, Bild- und Ton-Kunst und meines Blogs widme ich diesmal eine absolute Rarität als Angebot (und wer weiß, ob und wann wieder einmal): Eine Faksimile-Edition meiner legendären „Text-Oper in sieben Klangbildern“ von 1975: „NEUES VOM RAUMSCHIFF ERDE“, die von den Okkultmafia-gesteuerten Medien bis heute unterschlagene „Mutter“ und vielkopierte, nie aber auch nur annähernd erreichte Erfindung und Vorbild/Vorlage der in den letzten Jahren auf- und in Mode gekommenen Gattung „Poetry Slam“. Die Original-Cassetten-Edition der ersten Auflage, mit dem vollständigen Original-Textbuch von 1975 (64 S., illustriert) und einer 90-Min.-Cassette, in der damals erschienenen Vortrags-/Soundtrack-Fassung neu faksimiliert, mit neuem Einband und Cassetten-Emblem ausgestattet, als kleine, feine, einmalige Sonderauflage - jedes Exemplar einzeln im Einband nummeriert und handsigniert ! Damit nicht genug: Zu jedem Exemplar gehört eine speziell für diese Ausnahme-Edition angefertigte Grafik, die eine Schlüsselstelle (den Höhepunkt) der Text-Oper illustriert - als Dreifarben-Linoldruck (Gouache) auf Büttenpapier, in derselben limitierten Auflage und ebenfalls einzeln nummeriert und handsigniert. Format: 21,0 x 23,5 cm. Und wie es sich für eine anständige Advents-Edition gehört, beträgt die Auflage dieses besonderen Pakets genau 24 Exemplare - für jeden Tag des Adventskalenders ein Exemplar, von Nr. 1/24 bis 24/24! Für sich reservieren können Sie einzelne Exemplare (nur eines pro Haushalt) ab heute! Wenn Sie also eine bestimmte Nummer haben möchten, melden Sie sich möglichst frühzeitig dafür an – die einzelnen Exemplare werden ohne Ansehen der Person nach Bestelleingang reserviert und verkauft. Fotos dieser „Advents-Edition 2008: NEUES VOM RAUMSCHIFF ERDE“ und ihrer Ausstattung sehen Sie am Fuß des Blogs (sowie unter „Fotos“, s. Kopfleiste). Der Preis ? Ach ja, der Preis: Normalerweise, als seltene, bibliophile Faksimile-Edition, könnte sie leicht € 78,-- kosten, vielleicht auch € 48,--, und wenn sie günstig wäre, € 38,--! Wie es sich aber für eine Sonder-Edition für die besinnlichen Wochen des Jahres gebührt, gehörte sie eher verschenkt als verkauft – was aus leicht nachvollziehbaren Gründen nicht praktikabel wäre. Deshalb verschenken Sie sie lieber, und ich komme Ihnen mit einem symbolischen Preis von € 24,-- (inkl. Versand) dabei weitestgehend entgegen! Eine steile Wertsteigerungs-Karriere hat diese „24 für 24“-Auflage ohnehin mit Sicherheit vor sich! Schicken Sie mir deshalb baldmöglichst, am besten noch heute, eine Mail mit Ihrer Bestellung: artshop@online.ms. Sie erhalten umgehend eine Bestätigung - oder aber die Mitteilung, daß Ihre Wunsch-Nummer schon vergeben ist, mit einigen vorläufigen Alternativ-Vorschlägen. Aber auch für die gilt: Der erste Besteller ist der Gewinner! Der Versand erfolgt innerhalb von drei Tagen nach Bezahlung an die von Ihnen gewünschte Adresse – und wenn Sie zur Signatur eine Widmung wünschen, geben Sie diese bitte bei der Bestellung mit an. Sie kostet nichts - ich behalte mir lediglich (im Ausnahmefall) die Ablehnung eines Textes vor. Mit dieser kleinen, großen „Advents-Edition 2008: NEUES VOM RAUMSCHIFF ERDE“ sind Sie dann am Ende eines turbulenten Krisenjahres nicht nur für viele hoffentlich besinnliche und bereichernde Stunden dieser Vorweihnachtszeit bestens ausgestattet - sondern auch für die bevorstehenden, kaum positiver zu erwartenden Jahre der unmittelbaren Zukunft. Das jedenfalls wünscht Ihnen Ihr, euer - aber längst nicht jedermanns N.A. EICHLER
P.S.: Wenn Sie schon mal die Lektüre des Textes, ohne Vortrags- und Klangwelten, genießen wollen, dann finden Sie ihn wie bisher und weiterhin unter: http://eichlerblog.wordpress.com/neues-vom-raumschiff-erde.
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LESEN SIE AUCH DAS LITERARISCHE ADVENTS-ZITAT DES JAHRES 2008 ÜBER:
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KO(S)MISCHE ZEITEN 11WORLD OF WARCRAFT, ROT-WEISS
Ferrero hatte im September noch nicht seine Sommerpause beendet, da tönte schon das erste amerikanische „Ho-Ho-Ho“ eines Reklame-„Santas „ durch die Radiosender, für einen Möbelhändler, der unbedingt der erste sein wollte beim massiven Brainwash-Angriff auf unsere geistige und seelische Gesundheit und unsere einheimische Weihnachtskultur! Und diese Attacken auf unser Empfinden und unser Weihnachtskultur-Weltbild setzen sich seither immer penetranter und massiver fort, mit dauerklingelnden Cola-Truck-Glöckchenketten, diversem „Driving home for Christmas“-Südstaatensong-Genöle von Bekleidungshändler-Reklamen und einem Meer an hirnrissigen „Santa“-Sockengalerien an ebenso hirnrissigen „Santa“-Kaminen, die in unseren Breiten keiner zuhause hat. Als ob tatsächlich alle Europäer, insbesondere die deutschen, die letzten drei Monate des Jahres auf der Route 66 unterwegs wären, um am Heiligabend die Cowboystiefel auszuziehen und die Socken zum Trocknen über den Kamin zu hängen – bis zum noch hirnrissigeren „Santa“-Auftritt am Heiligabend! Die Pilgerväter müssen damals bei ihrer Auswanderung nach Amerika im Lauf der strapaziösen Überfahrt vergessen haben, daß an Heiligabend das Christkind kommt, und nicht der Weihnachtsmann; daß der seinen ersten, einzigen und letzten Auftritt am 6. Dezember zu haben hatte - und auch das nicht mit Socken am Kamin, sondern mit Stiefeln, die am Vorabend zum Befüllen vor die Tür gestellt wurden. Und so fehlt den dementen, Lichterketten-bekränzten Eigenheimen und Sozialwohnungs-Balkonen (s. Foto-Serie am Fuß des Blogs) mit ihren Santas und Santas und Lichterketten und Santas und Lichterkugeln und Santaschlitten nur noch die Stars-and-Stripes-Fahne, um das ganze Idioten-Spektakel richtig zu etikettieren - der „Geist“ der einheimischen Weihnacht ist ohnehin längst ins Exil geflüchtet (wohin allerdings, und ob man ihn zurückholen könnte, das bleibt ebenso indizien- wie haltlose Spekulation). Der hochgradig kriminellen, unsäglich-debilen Okkult-Mafia, die das kulturelle und gesellschaftliche Leben „von innen“ und außen in allen westlichen Gesellschaften längst umfassend steuert (vor allem mit den ebenso primitiven wie wirkungsvollen Mitteln des Kapitals, das sich jeder demokratischen Legitimation entledigt hat und mehr und mehr selbst als Macht agiert, und ihrer naiv-verblendeten Handlanger und Marionetten in allen Medien und Kanälen), ist dies mehr als nur lieb und recht. Es entspricht ihrer erklärten Intention und Absicht der totalen Zerstörung aller christlich verwurzelten und aussagefähigen Kulturformen und planiert so den Weg für die Desorientierung der Menschen, die ihnen so leicht und willenlos zum Opfer fallen, ihrer „Herrschaft“, orientierungsberaubt, mühelos „zufallen“ - in ihrem kranken, pseudo-„kosmisch“-schwarzmagischen Sinn und Interesse. Wen wundert da noch die Kulturdemenz, die das beliebige, hysterisch und total amerikanisierte Plastik-Konsumrausch-„Xmas“ der Profitgierigen auch hierzulande längst in allen Köpfen an- und eingerichtet hat, und daß die, die sich noch an die Zeit der letzten vier Wochen des Jahres als wahre Besinnungs-Weihnachtszeit im europäisch-entspannten, unaufgeregt-meditativen Sinn „von früher“ erinnern, es immer schwerer haben, sich diesen militanten Attacken auf ihre geistig-kulturelle Gesundheit und ihr Jahresrhythmik-Wohlbefinden zu entziehen - sich den wirklich ruhigen, besinnlichen Weihnachtsmonat vom 1. bis 24. Dezember und danach bis zum Jahreswechsel zu bewahren. Die „World of Warcraft“ ist längst in unsere Realwirklichkeit eingebrochen und verwüstet unsere Kulturlebens-Landschaften - weiß-rot bezipfelt und mit Glöckchenband an der Tannenzweig-geschmückten Renditekeule. Ho-Ho-Ho!
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