| N.A. 的个人资料N.A.s Space照片日志 | 帮助 |
|
|
GEGENGEDICHTE
ABSTRICHE
1 Da ist ein gewaltig großes neunköpfiges friedliches Ungeheuer auf tausend elfzehigen Füßen mit einer Milliarde Fangarmen, das machtlos ist, doch das die Welt & alle Pflanzen & alle Tiere & alle Menschen, nur kein Coca Cola liebt, ohne das es sehr gut lebensfähig ist.
2 Dieses ziemlich große siebenköpfige Ungeheuer trampelt fauchend mit seinen fünfhundert neunzehigen Füßen alle Vernunft in Grund und Boden, da es nur wenig Macht hat, und umfängt dabei mit seinen hunderttausend Armen wenig liebevoll alle Pflanzen & alle Tiere & alle Menschen dieser Welt, nur kein Coca Cola, ohne das es recht gut lebensfähig ist.
3 Dieses nicht sehr große fünfköpfige brüllende Ungeheuer mit seinen hundert siebenzehigen Füßen, das einen beachtlichen Teil dieser Welt beherrscht, vertreibt jeden Sinn und Verstand aus ihr, indem es alle Tiere & alle Pflanzen & alle Menschen & alles Coca Cola, ohne das es nicht gut lebensfähig wäre, mit seinen tausend Armen fest umfängt.
4 Dieses kleine dreiköpfige feuerspeiende Ungeheuer, das einen Großteil dieser Welt beherrscht, zermalmt mit seinen zwanzig sechszehigen Füßen alle Hoffnungen und Träume, wobei es alle Tiere & alle Pflanzen & alle Menschen & alles Coca Cola, ohne das es kaum noch lebensfähig wäre, mit seinen zehn Armen ausweglos umschlingt.
5 Da ist ein winzig kleines einköpfiges Ungeheuer, das die ganze Welt in seiner Macht hat & alle Tiere & alle Pflanzen & alle Menschen zermalmt, und das mit seinen zwei Armen alles Coca Cola, ohne das es nicht mehr lebensfähig wäre, gierig umfängt. Und dabei steht es mit seinen zwei fünfzehigen Füßen feuerspeiend in der Welt.
* * *
Aus dem Band: „GEGEN GEDICHTE - Gegengedichte“ (1969-2008; unveröffentlich)
Besuchen Sie auch den EICHLERBLOG unter: http://eichlerblog.wordpress.com Lesen Sie zur Erhellung die Essay-Sammlung „PostScript 1-10“ über: Und versäumen Sie nicht den literarischen Überflug über unseren zeitgenössischen Planeten unter: http://eichlerblog.wordpress.com/neues-vom-raumschiff-erde
9/12DRESSED TO KILL
Am Tag danach , „The Day After“, haben sich alle Honoratioren des 9/11-Gedenktags längst wieder ihrer Parade- und Memorial-Schalen entledigt, der gehobe Event-City-Look wurde wieder in den Schrank gehängt, gegen den täglichen Sears-and-Sneakers-Streetrun-Outfit ausgetauscht. Doch schon nahte neues Ungemach - diesmal nicht für die New Yorker, sondern für die Deutschen und Texaner.
Während am Freitag, „9/12“, ganz Deutschland unter einem Wettersturz als Fernauswirkung des vergangenen Hurricans Hannah zu leiden hatte, baute sich in der Karibik mit Zielrichtung Texas sein Nachfolger Ike auf, zwang Millionen zur Flucht aus Houston und der Galveston-Küstengegend und drohte, laut amerikanischer Wetterbehörde, für den Fall der Verweigerung mit 1,5 Millionen Toten.
Ike war also bestens „aufgestellt“, sozusagen „dressed to kill“, wie es sich für eine ansehnlich verheerende Ölförderungszentrum-Ökokatastrophe gehört. Was aber ziehen die Status-Katastrophen-Nomaden der gepeinigten Karibik-Küstenanrainer der südlichen USA bei ihren nun schon fast zur Routine gewordenden temporären Exodi am passendsten an, um nicht mit wirklichen Alltags-„mobilehome“ oder gar „homeless Americans“ verwechselt, wenn nicht mit den nahezu täglich in Süditalien an den Strand gespülten nordafrikanischen Elends-Flüchtigen gleichgesetzt zu werden ?
Nun, da gibt es eine reiche Auswahl an und für jeden individuellen Katastrophenfluchtfall die passendsten Outfits, für deren Beschaffung es im Ernstfall natürlich zu spät ist, sodaß der umsichtige und voraussorgende Südstaaten-Amerikaner mindestens eines davon ohnehin als jederzeit greifbares Emergency-Pack im Schrank hatte und jetzt, für den Ernstfall, nur herauszuholen und überzuziehen hatte, um in den endlosen Staus und Auszugspilgerströmen nach Norden einen guten Eindruck bei seinen Mitflüchtlingen zu hinterlassen.
Da wäre zunächst für „Daddy“, also den Leithammel der Flüchtlingsfamilie, ein passend dezenter, aber eindrucksvoller Anzug angesagt. Doch nicht irgendein Anzug von der Warenhausstange - insbesondere wenn man aus dem südöstlichen Texas kommt, wo irgendwie jeder ein Ölbaron ist, sich zumindest aber als auch einer fühlt. Ein amerikanischer Zuschnitt, selbst wenn er aus New York kommt, ist da wenig geeignet - er muß schon europäischen Stil und Designanspruch erkennen lassen. Und nichts wäre dazu besser geeignet als die zeitlos-angesagten Musts der traditionellen Herrenausstatter-Maßkonfektion aus England und Italien, etwa von Henry Poole & Co. (www.henrypoole.com) aus Londons legendärer Savile Row. Wer es gern ein wenig sportlicher mag, bedient sich auch gern bei Huntsman (www.h-huntsman.com), deren Anzüge immer noch Anklänge an Jagd- und Reitbekleidungs-Tweeds kennzeichnen. Aus Italien wird der Ausstatter der italienischen Politiker A. Caraceni präferiert (Rom – nicht Caraceni, Mailand), daneben Liverano&Liverano (www.liverano.com) in Florenz. Und für die tatsächliche Halbwelt oder alle gern ein wenig mit ihrem Pompös-Schick kokettierenden Angehörigen der Ölbaron-Mafia kommen ohnehin nur Anzüge von Cesare Attolini (www.cesareattolini.it) in Neapel in Frage. Der naheliegende Stetson krönt jedes dieser Outfits stilsicher und standesgemäß, allerdings sind auch klassische Borsalinos (www.borsalino.com) extrem lässig und jeder Flüchtlingskatastrophensituation souverän gewachsen.
Für die Dame des Toyota oder der Rinderlonghorn-Limousine sind Dessous und Handtaschen wichtiger als äußerer Image-Tand - der hängt sowieso für alle Alltags-/Fluchtsituationen, von Mall-Shopping-Ralleys bis Rodeo-Tribünenparties, jederzeit greifbar im Schrank, sodaß, wie für den typischen Amerikaner typisch, ohnehin nur das Darunter zählt, zur Belohnung für den Helden, der das Fluchtfahrzeug erfolgreich bis zum Motel gesteuert hat. Die leicht rotlichternde Charakteristik der Agent Provocateur-Wäsche (www.agentprovocateur.com) ist für Südstaatenbewohner-Daddys fast noch wichtiger wie für frustrierte New Yorker Perennal-Pisten-Singles aller Altersklassen. Nur falls die Flucht ausgerechnet am Tag vor der Hochzeitsnacht stattfinden sollte, oder noch Reste einer traditionell-europäischen „Romance“-Nostalgie das Elternschlafzimmer der Fluchtfamilie beherrschen, gibt es zu La Perla (www.laperla.com) immer noch keine Alternative.
Bei der Handtasche, als Bewußtseinsausweis und Persönlichkeitsbestimmung der Fluchtdame, gibt es umso mehr Möglichkeiten, unverkennbares Marken-Image mit Individualität und praktischem Nutzen zu vereinen. Wer tatsächlich viel Inhalt mitzuführen hat, ist mit der klassischen 2/55 von Chanel (www.chanel.com) unfehlbar ausgestattet, und wessen Vorgestrigkeit sich gern als klassisch mißversteht, für den gibt es nach wie vor, persönliche Grace der Trägerin vorhanden oder nicht, den Kelly Bag von Hermès (www.hermes.com), für die ältere Tochter des Fluchtfahrzeugs, auch wenn sie nicht Jane, sondern eher, Zeugungsanlaß-bezogen, Independence oder London-Marriott heißen sollte, ideal ergänzt durch den Birkin Bag aus demselben Designerhaus. Auffälliger wie auch extravaganter ist da der nicht minder klassische Bamboo Bag der Nachkriegszeit von Gucci, der nach wie vor zeitlos fröhliche Beliebtheits-Urstände feiert und für Krisensituationen vielleicht schon deshalb besonders feinsinnig psychologisch gewählt sein kann. Und wer die halbe Kücheneinrichtung mitschleppen muß, um allzeit Picknick- und Zu-Fuß-Flucht-fähig zu sein, für den kommt ohnehin nur der geräumige Klassiker Cabat von Bottega Veneta (www.bottegaveneta.com) in Frage – den aber ohnehin jede amerikanische Gattin und Hausfrau im Arsenal hat (siehe oben: Mall-Shopping-Ralleys).
Und was den New Yorkern die unverzichtbaren Business-Life-Sneakers sind, die nur im 9-to-5er-Büro gegen Alltagsschuhe ausgetauscht werden, das ist im Süden der USA, insbesondere in Fluchtsituationen aus pferdelosen Besiedlungsgegenden, ohnehin das richtige Schuhwerk für alle Mitglieder der Ausnahmezustandsfamilie. Aber während gewisse Kreise der New Orleans-Bevölkerung nur Nike und Adidas zu kennen scheinen, um im Alltag zu glänzen, kommen für den Stetson-Südstaatenamerikaner nur die stilsicheren Nylites von Tretorn oder der Kayano von Asics (www.asics.com) in Frage. Niemand muß ja wirklich über Stock und Stein rennen damit - aber auch das würden die sicher noch einigermaßen salonschick überstehen, für die „Welcome Back“-Parties bei der Rückkehr von der Flucht in das barbezahlte (nicht Hauskredithypothek-belastete) Großstadteigenheim oder sogar die traditionelle Familien-Erbranch.
Als Getränk unterwegs kommt nur das kanadische Iceberg Water aus geschmolzenem Eisbergwasser in Frage und stellt auf diesem Weg auch eine ständig latent verfügbare Erinnerung an die Ursachen und Gründe der eigenen Ausnahmesituation, nämlich die menschengemachte Klimakatatrophe her. Und ein okkasionelles Gebet, daß dies auch für alle Zukunft eine Ausnahmesituation bleiben möge, trotz aller offenkundig fatalen Entwicklungen, Ereignisse und ungerührt unveränderten Lebensverständnisprogrammen aller Machthaber in Politik und Wirtschaft und ihrer unmündig-lammfromm-konsumidiotisierten planetarischen Bewohnerkundschaft, fällt jedem Südstaatenamerikaner ohnehin abrufbar spontan ein und fließt, smooth wie Bourbon, routiniert stegreifsympathisch zu jeder Zeit mühelos über jede Texaner-Lippe. An wen adressiert und von welcher abwegig weltverblendeten Geistes- und Gottesvorstellung geprägt und produziert es, wie hinlänglich bekannt und üblich, auch sein mag.
Zumindest in diesem zeitlosen Scheunendach-Überbau-Dress bleibt auch in der schlimmsten Katastrophe für den Not-gedrungenen und –gedrängten Südstaatenamerikaner alles so normal und gewöhnlich, so alltäglich und vertraut wie es immer war: Im geistigem Loincloth-Overall, sozusagen - „er“ mit Ölflecken und Beultaschen, den Lieblings-Universal-Spanner mit Double-Action-Funktion griffbereit in der Beintasche, „sie“ im kognitiven rosa Rüschenmorgenmantel, von bambusdicken Lockenwicklern unter dem Hermès-Kopftuch bohrturmhoch gekrönt.
Besuchen Sie auch den Eichlerblog unter: http://eichlerblog.wordpress.com Und gönnen Sie sich die Lektüre der Essaysammlung „PostScript 1-10“ über: Einen Rundflug über den zeitgenössischen Planeten unternehmen Sie nach wie vor unter: http://eichlerblog.wordpress.com/neues-vom-raumschiff-erde
_________________________________________________________________________________________________
ArtWork-Edition„NATIONAL PERSONALITIES“
Glauben Sie wirklich, das politische, wirtschaftliche und kulturelle Verhalten und Handeln der einzelnen Länder dieser Erde, ihr historischer Charakter und ihre zeitgenössische Charakteristik wären beliebig zu gestalten, hingen einzig und allein von den jeweils regierenden Macht-, Amts- und Medienbedeutungsinhabern, von politischen Parteien und frei definierbaren öffentlichen Einstellungen ab und wäre von vernunftgeprägten geistigen Diskursen und Entwicklungen definiert ? Und sind Ihnen in diesem Glauben diesseitsblinder großer, blauer Augen angesichts der weltgeschichtlichen Ereignisse und Entwicklungen, über Jahrtausende chronistisch festgehalten und zeitgenössisch in vielfältigen Medien im Übermaß, wenn auch ähnlich unverständig und blind vermittelt und illustriert, noch niemals ernsthafte Zweifel an dieser zwar löblich bemühten, aber doch allzu engen und unbedarften „nüchternen Betrachtungs-Vernunft“ gekommen ? Französische Schulkinder lernen im Erkundeunterricht als erstes, Frankreich schlicht als „l’hexagone“ zu apostrophieren, weil die Landeskarte, mit sechs schnellen Strichen vereinfacht, ein nahezu perfektes Hexagon darstellt. Und im Sprachgebrauch ist „L’hexagone“ schlicht das allgegenwärtige Synonym für Frankreich. Ist Frankreich deshalb das Land, in dem Gott leben würde, wenn er irdisch dazusein beabsichtigte ? Das Hexagon ist schließlich das Symbol der Ausgeglichenheit von Geist und Materie in stabilem Gleichgewicht, esoterisch-symbolisch betrachtet – im Unterschied zum Hexagramm (dem Davidsstern), in dem die beiden Kräfte im antagonistischen Dauerkonflikt repräsentiert sind. Daß Italien als „Stiefel“ erscheint, fällt bereits auf, noch bevor man als Kind gelernt hat, wie die einzelnen Länder auf der Karte heißen. Das Land der ewigen körperlich-materiellen, überbaufreien bis hin zu faschistischen Lebensein- und –vorstellungen, dem als einzige Aus- und Zuflucht aus der allzu beschränkt-körperlichen Daseinsdefinition nur das kirchliche Ventil nach oben bleibt ? Und auch Skandinavien gleicht eher einem Eisbären, der zum Sprung in den wärmeren Süden ansetzt, als einem beliebig geformten paninsularen Subkontinent - Naturverbundenheit ohne Selbstzweifel als kulturelle wie individuelle Lebensverständnis-Prämisse ? Aber ist Ihnen, über diese augenfällig-unübersehbaren Formen hinaus, schon einmal aufgefallen, wie sehr die geodätische Zeichnung der Länder, von bedeutungslosen Linealgrenzen durch Wüsten wie die Sahara einmal abgesehen, eine geradezu mystische „persönliche“ Charakteristik wiederspiegelt, eine Art „nationalgeografisches Psycho-/Mentogramm“ – das obendrein noch der Analyse des Landescharakters, seiner historischen Mentalität und kulturellen Psyche bei näherer Betrachtung verblüffend entspricht, also keineswegs „zufällig“ , „beliebig“ oder gar „willkürlich“ zu sein scheint ? So stellt die spanische Halbinsel, mit Portugal als „Gesicht“, das nach Westen gerichtet, den behelmten Kopf eines in die Ferne blickenden, der Welt irgendwie den Rücken zugewandt habenden Visionssuchers und Abenteurers dar. Und auch die Ähnlichkeit des afrikanischen Kontinents mit einem klassischen, in Museen zu besichtigenden Faustkeil korrespondiert mit seinem zeitlos-archaischen, evolutionär anachronistischen Urzeit-Charakter, der nach wie vor prägend und allgegenwärtig ist. Meine Grafik „Der neue deutsche Michel“ (siehe „Fotoalben“) wurde noch als bitterböse Satire gesehen – daneben aber habe ich eine ganze Reihe von Länder-Persönlichkeiten als visionäre Spiegel-Bilder ihrer Landesformen entworfen, die Sie (ebenfalls unter „Fotoalben“ und am Fuß des Blogs) besichtigen können, und die alles andere als satirisch gemeint sind. Eher schon als zeitlose Raster ihrer geografisch definierten nationalen Charakteristik - wenn auch, natürlicher- wie notwendigerweise, in schablonisierter Form. Darüber hinaus aber erhellen sie auf verblüffende Weise so manche nationalcharakterische Entwicklung und Erscheinung dieser Länder im weltpolitischen Kontext. Ich hoffe, die Grafiken machen Ihnen nicht nur Freude, sondern regen vor allem zum Nach- und Weiterenken an. Ein wenig Meditation, mit dem von Zeit zu Zeit nur allzu empfehlenswerten Abstand zu Lärm und Hautnähe des Welt- und Alltagsgeschehens, kann dabei von unschätzbarem Nutzen sein. Und wenn Sie daran interessiert sind, die eine oder andere dieser Grafiken an Ihre Wand zu hängen: Ich editiere zur Zeit eine Kunstmappe mit den zehn gezeigten Ländergrafiken, als Inkjet-Drucke auf Karton, jedes einzelne nummeriert und handsigniert, die Sie jetzt zum Subskriptionspreis von € 280,-- (inkl. Versand, später € 380,--) bei mir erwerben können. Titel: „WORLDSCAPES - LANDSHAPES“. Wertsteigerungssichere Auflage: 70 (& VII E.A.) Exemplare, also echte Raritäten schon heute und erst recht von morgen! (Und auch an stilsichere und niveauvolle Weihnachtsgeschenke kann man nicht früh genug denken.) Ihr Interesse teilen Sie mir bitte baldmöglichst per Email mit (eichler@online.ms), damit ich Sie vormerken kann. Reservierung und Auslieferung ohne Ansehen der Person, in Reihenfolge des Bestelleingangs. Und nun viel Freude und Inspiration bei der Betrachtung der „National Personalities“: Erfunden, made and © by N.A. EICHLER!
*
P.S.: Die ersten zwanzig Besteller erhalten als zusätzliche Bonus -Grafik den „neuen deutschen Michel“, ebenfalls nummeriert und handsigniert: Aus purem Spaß an der Freud‘!
Besuchen Sie auch den EICHLERBLOG unter http://eichlerblog.wordpress.com Und wenn Sie mal wieder Lust auf meinen visionär-literarischen Space-Trip über unseren zeitgenössischen Planeten haben: http://eichlerblog.wordpress.com/neues-vom-raumschiff-erde
Und meinen neuen Klassiker, die Essay-Edition „PostScript 1-10“, finden Sie über
|
|
|